„Wir wollen KI einführen. Aber niemand kann sagen, wo wir anfangen sollen.“
Venthay identifiziert die Prozesse, in denen KI wirtschaftlich Sinn ergibt, priorisiert sie und legt einen Fahrplan fest, den die Geschäftsführung tragen kann.
Venthay begleitet Unternehmen mit 25 bis 1.000 Mitarbeitenden bei der KI-Transformation: findet die Prozesse, in denen KI Zeit spart, baut die Lösung und bringt sie ins Team. Ein Ansprechpartner, vom ersten Prototyp bis zum Betrieb.
Probieren Sie es direkt: Beschreiben Sie einen Ablauf, der Ihr Team Zeit kostet, und sehen Sie, was KI davon abnehmen kann.
KI-generierte Vorschau, keine Beratung. Ihre Eingabe wird nicht gespeichert.
“Clear, engaging and very practical. Roman made ChatGPT Enterprise tangible for our learners, with a live demo that worked from start to finish. I'd be happy to work with him again.”Übersetzung: „Klar, mitreißend und sehr praxisnah. Roman hat ChatGPT Enterprise für unsere Lernenden greifbar gemacht, mit einer Live-Demo, die von Anfang bis Ende funktioniert hat. Ich würde jederzeit wieder mit ihm zusammenarbeiten.“
„Wir wollen KI einführen. Aber niemand kann sagen, wo wir anfangen sollen.“
Venthay identifiziert die Prozesse, in denen KI wirtschaftlich Sinn ergibt, priorisiert sie und legt einen Fahrplan fest, den die Geschäftsführung tragen kann.
„ChatGPT und Copilot sind ausgerollt. Der große Effekt bleibt aus.“
Lizenzen sind keine Workflows. Venthay baut aus den Tools, die schon da sind, Arbeitsabläufe, die im Team tatsächlich Zeit sparen. Und misst, ob sie es tun.
„Die ersten Use Cases laufen. Nur arbeitet niemand damit.“
Das liegt selten an der Technik. Venthay klärt Rollen, Prozesse und Kompetenzen, damit die Lösung im Alltag ankommt und dort bleibt.
15 Fragen entlang der fünf Kimeno-Arbeitsfragen. Ergebnis sofort, anonym, ohne Anmeldung.
Kimeno strukturiert jedes Vorhaben: KI, Mensch und Organisation gemeinsam. Fünf Arbeitsfragen, jede endet mit einer Entscheidung.
Sie schildern, was heute nicht gut läuft. Ich sage, ob und wo KI hilft. Kein Pitch-Deck.
Welches Vorhaben zuerst, wer es verantwortet und mit welcher Zeit und welchen Mitteln.
Echte Abläufe aufnehmen, zwei bis drei Workflows als Prototyp bauen, Befugnisse klären.
Der beste Workflow geht in den echten Prozess. Die Kriterien stehen vorher fest.
Was einmal läuft, muss zehnmal laufen. KI-Verantwortung, Multiplikatoren, Trainings.
Lizenzen sind da, Arbeitsabläufe noch nicht. Das Lab beginnt deshalb nicht beim Werkzeug, sondern bei echten Fällen aus Ihrem Alltag.
Das Lab nimmt auf, wer heute was in welchem System erledigt, sucht die Stellen, an denen KI hilft, und baut zwei bis drei Workflows noch am selben Tag als funktionsfähige Prototypen. Am Ende steht eine Entscheidung, kein Foliensatz.
Beispielwerte. Prüfen Sie oben einen Ablauf, dann übernimmt der Rechner passende Annahmen.
Seit Frühjahr 2026 analysieren der rund 25-köpfige Führungskreis und Mitarbeitende aus operativen Bereichen in Essen und Düsseldorf gemeinsam mit Venthay Prozesse, priorisieren Use Cases und bringen erste Copilot-basierte Workflows in Pilotierung und Rollout.
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„Roman Klesper ist für uns immer ein wichtiger Bestandteil für Wachstumsprozesse, weil er einfach Perspektiven bietet, die man im Tagesgeschäft nicht immer selber findet.“
Konzeption und Durchführung eigener KI-Module im Programm der Haufe Akademie, unter anderem „KI im Projektmanagement Basics“. Als Seminarreihe, live online und in Präsenz.
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Ich bin Roman Klesper, Gründer von Venthay. Was Venthay selbst abdeckt, macht Venthay selbst. Für Spezialthemen kommen die passenden Fachleute dazu. Die Verantwortung für das Ergebnis bleibt an einer Stelle.
StrategieUse CasePrototypEntwicklungIntegrationChangeTraining
„Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an Algorithmen, sondern an Akzeptanz, Rollen und Veränderungs-Müdigkeit. Genau da setze ich an.“
Wirtschaftspsychologe, kein Tool-Verkäufer. Seit 2016 an der Schnittstelle von Strategie, Menschen und Veränderung: Berater bei Detecon, Senior Project Manager und Teamleiter HR Projects bei T-Systems.
Über VenthayDas Erstgespräch kostet nichts. Trainings beginnen bei 950 €, der AI Check bei 1.500 €, das AI Workflow Lab kostet 5.900 € netto, ein AI Pilot beginnt bei 15.000 €. Jedes Angebot hat einen festen Scope, den Sie vor der Beauftragung kennen.
Im AI Workflow Lab am selben Tag: zwei bis drei funktionierende Prototypen und ein 30-Tage-Plan. Ein AI Pilot läuft typischerweise 6 bis 10 Wochen bis zum Einsatz im echten Prozess.
Nein. Venthay ist technologie-agnostisch, verkauft keine Software und bekommt keine Provision von Anbietern. Meist arbeitet Venthay mit dem, was schon da ist: Microsoft Copilot, ChatGPT oder bestehende Systeme.
Die Arbeit findet innerhalb der bestehenden Datenschutz- und Organisationsleitplanken statt. Ein Governance- und Guardrail-Check gehört zu jedem Workflow Lab. Welche Daten in welches Tool dürfen, wird vor dem ersten Prototyp geklärt, nicht danach.
Nein. Sie bringen das Problem mit. Kimeno ist die Methode dahinter und sorgt dafür, dass keine Entscheidung vergessen wird: welches Vorhaben, wer es verantwortet, wie Mensch und KI zusammenarbeiten, ob es im Alltag trägt und wie es bleibt. Wer tiefer einsteigen will, findet Whitepaper und Arbeitsheft unter Kimeno.
Für Organisationen mit 25 bis 1.000 Mitarbeitenden, in denen Strategie, Umsetzung und Adoption zusammen gedacht werden müssen. Industrie, Dienstleistung, soziale Träger und Bildungsanbieter sind gleichermaßen dabei.
Sie müssen nicht wissen, was Sie bauen wollen. Es reicht, wenn Sie wissen, was heute nicht gut funktioniert. Sie schildern es, ich sage ehrlich, ob und wo KI hilft. Kein Pitch-Deck nötig.